ÜBER UNS

Unser Programm

Der NÖAAB arbeitet für ein Land mit sozialem Zusammenhalt, für gute Chancen für Familien und Kinder, für eine Arbeitswelt, die zu den Menschen passt und für eine gemeinsame Zukunft in unserem Niederösterreich.

Wir haben von unseren Müttern und Vätern ein Erbe übernommen, das wir in einem zukunftsfähigen Zustand an unsere Kinder weitergeben wollen. Unsere Wurzeln sitzen stark und fest in unserer Heimat, in unserer Kultur, in unserer Orientierung an christlich-sozialen Werten und in unseren Traditionen. Das gibt uns die Kraft für die Aufgaben der Zukunft, zur Bewältigung aller Herausforderungen, zu mutigen und verantwortungsvollen Schritten. Wir brauchen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eine ganze Reihe von Veränderungen, damit es den Menschen in unserem Land weiterhin gut gehen kann, damit unsere Gemeinden und Städte auch weiterhin leben und blühen können.

Wir brauchen den Föderalismus, die kleinen Einheiten, in denen sich die Menschen zurechtfinden und wohlfühlen – und keinen Zentralismus. Der NÖAAB steht für Gerechtigkeit, soziale Wärme und Verantwortung. Diesen Weg wollen wir weiterhin gehen. Aus dieser Verantwortung heraus stellen wir diesen Leitantrag.

Der Österreichische Arbeiter- und Angestelltenbund (Österreichischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bund ÖAAB) ist gemäß seinem Programm eine soziale Reformbewegung und in seinem politischen Wirken eine Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Der ÖAAB wurde am 14. April 1945 in Wien gegründet, nur einen Tag nachdem die russischen Truppen Wien eingenommen hatten. Der ÖAAB ist damit älter als die ÖVP, deren Gründung als christliche und soziale Integrationspartei eines der ersten Ziele des jungen ÖAAB war. Erster Bundesobmann wurde Lois Weinberger. Leopold Kunschak, die Führungspersönlichkeit der Christlichen Gewerkschafter seit den Zeiten der Monarchie, hatte auf die ihm angebotene Würde verzichtet. Die Themen der ersten Zeit waren geprägt vom Kriegsende. Die Bekämpfung der Inflation, die Beseitigung der Kriegsschäden, die erforderliche Umschulung von Arbeitskräften und der Kampf gegen den Schleichhandel dominierten die Arbeit des ÖAAB. Aber schon in dieser Zeit wurde an ein politisches Grundsatzprogramm gedacht.

Die Ortsgruppe Böheimkirchen wird offiziell seit 26. Februar 1956 geführt. Inoffiziell lt. Überlieferungen besteht die Interessengemeinschaft seit 1946.

Obmänner:
1. Rammler Karl .......... bis 1959
2. Ölsböck Franz .......... 1959 - 1971
3. Kleemann Ferdinand ........ 1971 - 1990
4. Schibich Franz ................ 1990 - 2004
5. Gattermayer Susanne ..... 2004 - 2012
6. Horacek Martin .......... 2012 - dato

Kassiere: 1. Marsam Ferdinand ....... bis 1954
2. Spangl Karl ..........1954 - 2004
3. Rothwangl Leopold ........ 2004 - 2012
4. Grübl Günther .........2012 - dato